Nach einem aufopferungsvollen Kampf, besonders in der zweiten Halbzeit, mussten sich die Damen des ESV Thum-Herold trotzdem mit einer 1:3-Niederlage geschlagen geben.

Wir schreiben Sonntag, den 22.März 2015. Endlich rollt er wieder!! Der Winter ist vorbei, das Gras sprießt und die Sonne kitzelt die Nase…Denkste! Bitterbitterkalt und windig war der Start in die Rückrunde. Trotz der widrigen äußeren Bedingungen ging es flott los. Hin und Her…das war vielleicht ein Gerenne. Aber dann ein Freistoß der Gäste - endlich mal Zeit zum Luft holen – dachte man. An der Mauer vorbei wurde er immer länger und länger und länger und länger …bis er im Netz landete 0:1. Und schon wieder ging das Gelaufe weiter. Rüber und nüber und mal vor und zur Seite oder rundherum. Einmal schwindelig gespielt nutzten die Gäste das Chaos im heimischen Strafraum zu einem weiteren Treffer, der saß – 0:2. So blieb es auch bis zur Halbzeit.

Danach war das Geflitze noch viel größer, zwei Tore sollten ja schließlich aufgeholt werden… Also alle nach vorne!! Allez le Mädels! Und es zahlte sich aus! In der 69. Konnte unser kleines Kampfhaasl zum Anschlusstreffer einnetzen! Der Druck wurde größer, hinten war keiner mehr zu halten! Aber das eröffnete natürlich Chancen zum Kontern für die die Gäste. In der 81. Minute nutzten sie dann ihre Chance zum 1:3. Damit war die Partie entschieden.

Fazit: Durch mannschaftliche Leistung konnte der Rückstand wieder verkürzt werden, aber ein Punktgewinn nicht möglich.

Spitznamenlektion:

Kampfhaasl – Ines Haase, Kombination ihres Nachnamens mit ihrem Spieleinsatz

Aufstellung:

Carolin Schumm – Andrea Neubert, Lisa-Marie Wetzel (63. Min. Amy Haase), Jennifer Wengler (53. Min. Ines Haase), Maria Böhm –Tabea Haase, Kathy Weigel, Theresa Hinkel, Lilli Richter (69. Min. Luisa Gomez-Olivera), Verena Heeg – Debora Rehle 

 

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