7. Spieltag | 01.10.2017 | FSV Zp./Krumhermersdorf II vs. EINTRACHT 1:1 (0:0

Am gestrigen Sonntag reiste der Thum-Herolder Spielertross zur Auswärtspartie gegen die Spielvereinigung FSV Zschopau/Krumhermersdorf ll. Nach dem Derbysieg stand auf nassem, aber qualitativ gutem Geläuf im Krumhermersdorfer 'Stadion der Bauarbeiter' eine schwere Aufgabe bevor. Im Gegensatz zur Vorwoche musste Trainer Schindler auf M. Schnabel, K. Weigand und R. Einenkel verzichten, konnte aber wieder auf Stammtorhüter R. Hoffmann und C. 'Gas' Wolf bauen.
So sollte es also folgende Formation richten:

R. Hoffmann - C. Wolf, D. Neubert, C. Fuchß, T. Schmidt, M. Felber - M. Goldammer, D. Päßler, V. Panov - A. Marschner, P. Reinhold.

Ziel am heutigen Tag war es ungeschlagen in die Länderspielpause zu gehen und auf den soliden Auftritten der vergangenen Wochen aufzubauen.
Mit zwei Siegen im Rücken starteten die Hausherren jedoch wesentlich besser ins Spiel. Den Grün-Gelben fehlte es an Ballsicherheit und auch in den Zweikämpfen fehlte über weite Strecken der ersten Halbzeit der Zugriff. Zwar ließ man nur wenige klare Chancen der Gastgeber zu, entwickelte aber auch nach vorn kaum Druck. So kam es nach einer halben Stunde zum - zu diesem Zeitpunkt - verdienten Rückstand nach einer schnellen Direktkombination aus dem Mittelfeld. Mit dem 0:1 aus ESV-Sicht ging es auch in die Kabine, nachdem sich Schlussmann R. Hoffmann mehrfach auszeichnen konnte und musste, um einen höheren Rückstand zu verhindern.
Nach der Halbzeit wurde das Spiel der Schindler-Elf wesentlich strukturierter. So konnte man den Gegner weitgehend vom eigenen Tor fern halten und strahlte mit zunehmender Dauer mehr Torgefahr aus. Es dauerte bis zur 69. Minute, als die Abwehr der Hausherren einen Ball nicht konsequent klären konnte und der auch an diesem Tag unermüdlich arbeitende A. Marschner sehenswert aus gut zwölf Metern den Ball zum Ausgleich in die lange Ecke schlenzte. In der Folge entwickelte sich eine meist im Mittelfeld umkämpfte Partie, die ihren negativen Höhepunkt im Platzverweis gegen V. Panov fand, der im Zweikampf schlicht zu spät dran war. Eine harte Entscheidung.

Schlussendlich trennte man sich - auch aufgrund der stark verbesserten 2. Hälfte - verdient mit 1:1 Unentschieden von einem starken Gegner. Durch die Niederlage des Verfolgers aus Grünhainichen geht der ESV als ungeschlagener Tabellenführer in die Länderspielpause. In 2 Wochen reist dann der SV 90 Pfaffroda zum Heimspiel ins Stadion an der Wiesenstraße.

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